Über mich

 

 

Mein Name ist Johannes Fichtner. Geboren 1969 im brandenburgischen Lauchhammer, lebte ich über zwanzig Jahren in Lingen (Ems). Im Juni 2021 zog ich nach Meppen und eröffnete mein eigenes Fotostudio.
Zur Fotografie bin ich vor vielen Jahren gekommen. Nach längerer Schaffenspause habe ich diese wunderbare Form der Kunst für mich wiederentdeckt. Aus einem Hobby wurde Leidenschaft. Gepaart mit der Liebe zur Natur, fand ich hier Ruhe und Abstand zum meist hektischen Alltag. Ich stehe frei in der Wahl meiner Motive. Obgleich es mich immer wieder an ruhige Orte in der Natur zieht, sehe ich mich nicht als reinen Naturfotografen. Oft versuche ich mich auch an anderen Motiven, immer mit dem Ziel besondere Momente und Stimmungen einzufangen.
 
Jedes Foto ist eine inspirative Herausforderung, der ich mich immer wieder gern stelle. Ein Pre-Set für alle gibt es bei mir nicht, denn jedes Foto ist für sich einzigartig und erzählt seine ganz eigene Geschichte. Es bedarf somit einer ganz individuellen Bearbeitung.

FOTOGRAFIEREN IST BALSAM FÜR DIE SEELE.
 
Naturfotograf, Landschaftsfotograf, Hochzeitsfotograf? Alle Bereiche der Fotografie haben ihre besonderen Momente, und dennoch fiel mir die Festlegung auf einen einzigen Bereich nicht schwer. Ich arbeite als Portraitfotograf, fotografiere aber auch Hochzeiten oder Events.
Soll ich bis zum jüngsten Tag wirklich nur noch EIN Thema fotografieren? Immer nur Produktfotos? Tagein, tagaus Hochzeiten? Oder ausschließlich Babys? 
 
Entscheidend sind für mich Stimmungen. Diese versuche ich in meinen Bildern einzufangen und festzuhalten. Das Spiel mit Licht und Schatten ist entscheidend und fordert mich täglich heraus. Ich verkaufe keine Fotos. Du erwirbst bei mir Momente, die ich mit viel Hingabe und Leidenschaft für Dich festgehalten habe und in denen Du Dich und Deine Emotionen wiederfindest.
 
Ich fotografiere, der Fotografie an sich zuliebe, nicht um ein Routine-Repertoire abzuspulen!
 
Ich bin in den letzten Jahren, also seit 2019, genau diesen Weg gegangen. Ich brenne für meine Leidenschaft (die Fotografie) und glaube, dass dies meine Kunden spüren. Hier und da waren meine Einsätze aus betriebswirtschaftlicher Sicht sogar nur wenig sinnvoll. Zu viel eingesetzte Zeit für zu wenig Ertrag. Das ist eine Kategorie, in der ich unternehmerisch denken sollte, gelegentlich aber völlig außer acht lasse.
Dazu noch ein Zitat: „Lieber Geld verlieren als Vertrauen“ – Robert Bosch hat das gesagt. Und tatsächlich, irgendwann setzt ein Dominoeffekt in Sachen Weiterempfehlung ein. Wer zufrieden ist, erzählt es seinen Freunden. Und die können von noch so viel Werbung anderer Fotografen beeinflusst werden: Wenn Tante Klara mit mir als Fotografen zufrieden ist, wird sich vermutlich auch Onkel Klaus bei mir melden.
Faire Preise und eine engagierte und solide Dienstleistung mit richtig tollen Bildergebnissen tun ihr Übriges. Außerdem lege ich großen Wert auf gute Kommunikation.
 
"Zufriedene Kunden empfehlen mich weiter – bessere Werbung kann es doch gar nicht geben."

FOTOGRAFIE & PSYCHOLOGIE
 
Oft höre ich von meinem Gegenüber Sätze wie ...
 
"... Ich bin nicht fotogen ..."
"... Ich bin zu dick ..."
"... Ich sehe auf Fotos immer doof aus ..."
"... Ich mag es nicht, fotografiert zu werden ..."
... und viele mehr.
 
Meist unbegründete Einwände, wie die Praxis oft zeigt. Erwiesen ist inzwischen, dass sich Fotoshootings positiv auf das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl auswirken. Und somit wirkt sich die Arbeit des Fotografen auch direkt auf die Psyche des Gegenübers aus. Es ist also in jeder Hinsicht viel mehr, als nur einfach auf den Auslöser zu drücken.
 
 
“It is more important to click with people than to click the shutter.”
– Alfred Eisentaedt
 
Vielen ist nicht bewusst, wieviel Psychologie beteiligt ist, wenn sie Porträts fotografieren oder fotografieren lassen.
Dies gilt sowohl vor als auch hinter der Kamera. In der Tat besteht Porträtfotografie aus 10% Technik und 90% Psychologie.
 
Wenn ich es als Fotograf verstehe, mit meinem Gegenüber vor der Kamera zu interagieren, kann und wird er/sie sich wohl und entspannt fühlen, wenn der Auslöser klickt. So wird jedes Portrait-Shooting zu einer positiven Erfahrung.
 
Vor und hinter der Kamera zu agieren und ein perfektes Foto zu produzieren, ist gar nicht so schwer. Zwei Menschen kommunizieren miteinander, interagieren, harmonieren, schaffen etwas gemeinsam und miteinander. Und genau DAS ist das Rezept für tolle Fotos.

 

BILDER GEHÖREN GEDRUCKT!
 
Immer wieder erwischt man sich selbst bei der Überlegung, was ein ein Fotograf kostet und warum er seine Fotos "teuer" verkauft.
Als Fotograf läuft man in jedem Kundengespräch Gefahr, dem Kunden nur seine Zeit, statt das Ergebnis seiner Arbeit in einem Angebot zu offerieren. 
 
Der Grund hierfür ist klar: "Geiz ist geil ...", und das in jeder Hinsicht. Dieser Zwiespalt geht aber auch vom Kunden selbst aus. 
Steht doch immer die Frage im Raum: "Was kostet ein Fotograf und wie viele Fotos erhalte ich am Ende eines Auftrages?"
Grundlegend ist diese Fragestellung verständlich, wenn auch nicht korrekt. Viel mehr sollte die Frage lauten: "Wie ist das Ergebnis und schätze ich als Kunde den Wert der Arbeit, die ein Fotograf aufwendet um meinen Erwartungen, im Bezug auf das Foto, gerecht zu werden?".
Fotos werden dank Smartphone und Co. immer mehr zur Massenware. Gerade und zuletzt auch durch Social Media!
 
Für Berufsfotografen wird die Arbeit dadurch nicht einfacher. Ist das Foto eine Massenware, verliert sich schnell der Blick auf den Wert.
Es fehlt uns also mehr und mehr die Wertschätzung.
 
Vielleicht ist es an der Zeit das Foto wieder als Kunstwerk an sich zu sehen und zu schätzen. 
Für mich steht ganz klar >> das eine Foto << im Vordergrund, dass sich der Kunde gern an die Wand hängt. An dem er sich erfreut und andere Betrachten an seiner Freude teilhaben lässt.
 
Denn das ist es, worum es letztlich in der Fotografie geht. Momente künstlerisch und für den Betrachter attraktiv einzufangen und festzuhalten.
Wenn dies in diesem einen Foto gelingt, das der Kunde liebt und sich gern an die Wand hängt, dann hat sich die Arbeit für den Fotografen gelohnt. Der Kunde wertschätzt die Arbeit und ist stolz auf das gemeinsam Geschaffene.
 
Wenn Du also das nächste Mal einen Fotografen nach seiner Dienstleistung befragst, vergiss nicht im Hinterkopf auch den Gedanken daran, dass er nicht nur Dienstleister, sondern auch Kreativer und Künstler ist, und Du etwas ganz individuelles am Ende des Auftrages in Händen hältst. Kein Massenprodukt, sondern dieses eine Foto!
 

 

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